Informierten beim Haard-Dialog über das Thema Angst: Moderator Bernd Overwien, Julia Nowak, Christina Ojo, Manfred Betker, Agatha Dominek, Klaus Röder, Saskia Stahl und Dr. Rüdiger Haas. Bild: Jürgen Wolter

16.05.2018: Angst lässt sich nicht wegtherapieren

Fachleute der LWL-Haardklinik informierten zahlreiche Zuhörer

„Eine Therapie, die jemandem bei Angststörungen die Angst nimmt, die gibt es nicht“ so Dr. Rüdiger Haas von der Marler Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Mit diesen Worten räumte der Ärztliche Direktor des Fachkrankenhauses gleich zu Beginn des vierten Haard-Dialogs mit einem Vorurteil auf. Zahlreiche Besucher hatten sich im klinikeigenen Festsaal versammelt, um mehr über Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen zu erfahren.

 

mehr ...


Bild: LWL/Seifert: Dr. Steffi Zschörper-Arens, Norma Schöpper und Christine Lawaczek-Matkares leiten die Psychoedukations-Gruppe (v.l.).

27.03.2018 Patienten werden Experten für ihre Erkrankung

LWL-Klinik Marl-Sinsen bietet Psychoedukations-Gruppen für Patienten und Angehörige  an

mehr ...


14.12.2017 „Kinder nicht krank reden“ - Experten der LWL-Haardklinik zum Thema ADHS

„Wald statt Medikamente? Das wäre zu einfach!“

Mit ihrer neuen Veranstaltungsreihe „Haard-Dialog“ hat die LWL-Klinik Marl-Sinsen ganz offensichtlich einen Nerv  getroffen – bei vielen Eltern, Großeltern sowie anderen Verwandten oder Interessierten. Denn auch zum zweiten Haard-Dialog sorgten zahlreiche Besucher für einen gut gefüllten Festsaal. Wieder moderiert vom Medizinjournalisten Bernd Overwien lautete das Thema diesmal: „Abenteuer Kindheit. Wie viel Zappeln ist erlaubt? Warum Pillen nicht immer helfen“.  mehr...


Informierten zum Thema Essstörungen: Hans-Jürgen Gebauer, Bernd Overwien (Moderator), Dr. Rüdiger Haas, Katrin Ruck, Willi Hülshoff und Katarina Alt. Bild/LWL/Seifert

14.03.2018 Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen - Eltern trifft keine Schuld!

Die Zahl der essgestörten jungen Menschen nimmt nicht zu, aber die Altersgrenze sinkt. 11- oder 12-jährige Mädchen und Jungs mit einer Essstörung seien heute keine Seltenheit mehr, berichtete Dr. Rüdiger Haas, Ärztlicher Direktor der LWL-Klinik Marl-Sinsen beim Haard-Dialog. mehr ...